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Ein Stück deutscher Fußballgeschichte – 125 Jahre Karlsruher Fußballverein

125 Jahre Karlsruher Fußballverein (KFV). Das ist der Anlass für die Jubiläumsschrift „Ein Stück deutscher Fußballgeschichte – 125 Jahre Karlsruher Fußballverein“. Sie umfasst auf mehr als 360 Seiten die spannende und wechselvolle Geschichte des ältesten Fußballverein Süddeutschlands.

Beschreibung

Jubi­lä­ums­buch: Ein Stück deut­scher Fuß­ball­ge­schich­te – 125 Jah­re Karls­ru­her Fußballverein

125 Jah­re Karls­ru­her Fuß­ball­ver­ein (KFV). Das ist der Anlass für die Jubi­lä­ums­schrift „Ein Stück deut­scher Fuß­ball­ge­schich­te – 125 Jah­re Karls­ru­her Fuß­ball­ver­ein“. Sie umfasst auf mehr als 360 Sei­ten die span­nen­de und wech­sel­vol­le Geschich­te des ältes­ten Fuß­ball­ver­ein Süddeutschlands.

Nein, es ist nicht nur die Geschich­te eines Karls­ru­her Fuß­ball­klubs. Das Buch streift durch den Wer­de­gang des KFV auch Kapi­tel der deut­schen Fuß­ball­ge­schich­te und des gesell­schaft­li­chen Lebens: Von den schwie­ri­gen Anfän­gen zum Ende des 19. Jahr­hun­derts, als ein deut­scher Aris­to­krat, der letz­te deut­sche Reichs­kanz­ler Prinz Max von Baden, die Schirm­herr­schaft über den Ver­ein über­nahm, bis hin zu den ers­ten Pro­fes­sio­na­li­sie­rungs­be­stre­bun­gen im Fuß­ball mit der Trai­ner­ver­pflich­tung eines eng­li­schen Rekord­spie­lers von New­cast­le United durch den KFV. Das Buch erzählt schein­bar wider­sprüch­li­che Bio­gra­phien, wie sie ver­mut­lich nur die deut­sche Fuß­ball­ge­schich­te schrei­ben kann: Drei Freun­de und Fuß­ball­na­tio­nal­spie­ler gewan­nen ver­eint die deut­sche Meis­ter­schaft. Einer der Freun­de fand den gewalt­sa­men Tod in Ausch­witz, dem Zwei­ten gelang die Flucht nach Kana­da, der Drit­te trai­nier­te spä­ter eine KZ-Wachmannschaft.

War­um heißt der DFB heu­te DFB? Wes­halb gab es 1904 eigent­lich kei­nen deut­schen Meis­ter? Die Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen fin­det man in der Ver­eins­ge­schich­te des KFV. Es wird deut­lich: Die­ser Klub drück­te dem deut­schen Fuß­ball sei­nen Stem­pel auf wie kaum ein ande­rer. Detail­lier­te Bio­gra­phien von zwölf deut­schen KFV-Natio­nal­spie­lern sowie den KFV-Inter­na­tio­na­len aus Eng­land, Schott­land, Frank­reich, der Schweiz, der Tür­kei, einer Olym­pia­sie­ge­rin, einem DFB-Prä­si­den­ten, einem FIFA-Gene­ral­se­kre­tär und einem Deutsch­land-sucht-den-Super­star-Sie­ger fin­den sich im vor­lie­gen­den Werk.

1933 – hier hören vie­le Ver­eins­chro­ni­ken auf. Das vor­lie­gen­de Werk steigt mit quel­len­na­her Ana­ly­se dage­gen in die Tie­fe und ver­sucht zwi­schen Par­tei­bü­chern, Para­gra­phen und Kund­ge­bun­gen das Inne­re des Ver­eins­le­bens zu ergründen.
Was war das nur für ein Ver­ein, des­sen Ver­ant­wort­li­che in den 1970ern eine so aus­ge­präg­te Stan­des­men­ta­li­tät an den Tag leg­ten, dass nur Spie­ler mit Abitur in die 1. Mann­schaft auf­ge­nom­men wur­den, denen man aber – 20 Jah­re spä­ter – in den 1990er Jah­ren wie­der­um kei­nen Gebraucht­wa­gen abge­kauft hät­te? Illus­trer Ama­teur­fuß­ball par excel­lence – ech­te Ori­gi­na­le und skur­ri­le Geschich­ten. Ab den 1980er Jah­ren zeich­net das Buch einen Ver­ein, der zwi­schen Anspruchs­den­ken und Rea­li­tät auf­ge­rie­ben wur­de, auf der Suche nach sei­nem Platz in der Welt.
Der KFV – wäre er ein lite­ra­ri­sches Dra­ma – hebt den Vor­hang für den 5. Akt im Jahr 2006: Die Kata­stro­phe! Wäh­rend die deut­sche Natio­nal­mann­schaft bei dem WM im eige­nen Land nach­mit­tags in Ber­lin Ecua­dor besiegt, boh­ren sich Bag­ger­schau­feln durch die Karls­ru­her Hei­mat­stät­te des Ver­eins: Das Sta­di­on an der Tele­gra­fen­ka­ser­ne, ältes­tes Fuß­ball­sta­di­on Deutsch­lands, genau das Sta­di­on, in dem die genann­te Natio­nal­mann­schaft den ers­ten Sieg ihrer Geschich­te fei­er­te, wird den Erd­bo­den gleich gemacht. Das Buch erzählt die­se und ande­re Geschich­ten, und macht gleich­sam deut­lich, war­um sich eini­ge Fuß­ball­freun­de in der Gegen­wart dem Kult­ver­ein ange­nom­men haben und ihn wie­der eta­blie­ren wollen.

 

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Eck­da­ten:

Titel: Ein Stück deut­scher Fuß­ball­ge­schich­te – 125 Jah­re Karls­ru­her Fußballverein
Her­aus­ge­ber: Karls­ru­her Fuß­ball­ver­ein e.V., Selbstverlag
Umfang: 376 Sei­ten, For­mat: 21,0 cm × 29,7 cm, Hoch­for­mat, Softcover

 

Zusätzliche Information

Gewicht 1.6 kg
Größe 21 × 29.7 cm